Der größte Beitrag zum Frieden ist,

in uns selbst Frieden zu machen.
                            Marshall B. Rosenberg

                      
Der Begriff Mediation (Vermittlung) ist abgeleitet von dem lat.
Wort Medium (medium agere = neutral bleiben). Gemeint ist
die Vermittlung in Konflikten durch eine(n) unparteiische(n) Dritte(n),
der Mediatorin, des Mediators. Der/die MediatorIn unterstützt die
Konfliktparteien,
eine einvernehmliche Lösung ihrer Probleme zu finden.


Es ist nicht die Aufgabe der Mediatorin/ des Mediators einen Schiedsspruch
oder ein Urteil zu sprechen. Vielmehr liegt es an den Konfliktparteien selbst,
eine ihren Interessen optimal entsprechende
Lösung ihres Problems zu erarbeiten,
bei der die Mediatorin/ der Mediator als
Katalysator wirkt.


Das Ziel ist eine Win-Win-Lösung.


Ich begleite Sie während der Mediation auf der Basis
einer wertschätzenden und einfühlsamen Kommunikation.
(siehe unter "Die 4 Schritte")
 

Der Verlauf einer Mediation

Vor der eigentlichen Mediation, gilt es
die Konfliktparteien an einen Tisch zu bekommen.

Das Mediationsgespräch besteht aus den folgenden Schritten:

• Einleitung
• Erfassen der Sichtweisen der einzelnen Konfliktparteien
• Konflikterhellung: Ursachen, verborgene Gefühle, Interessen und Bedürfnisse
• Problemlösung: Sammeln, Entwickeln und Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten
• Übereinkunft, Kontrakt.

Danach geht es in die Umsetzungsphase, in der
das erarbeitete überprüft und ggf. korrigiert wird.

 
 

Grundregeln

Allparteilichkeit
Die Mediatorin/ der Mediator bleibt neutral und erkennt
alle Sichtweisen als gleichwertig an.

Vertraulichkeit
Die besprochenen Inhalte der Mediation
bleiben absolut vertraulich.

Fairness
Auf Schuldzuweisungen wird verzichtet,
Loyalität steht im Mittelpunkt.

Eigenverantwortung
Die Konfliktpartner sind für die Lösung selbst verantwortlich.
Der Mediator/ dieMediatorin wirkt als Katalysator zwischen den Parteien auf
dem Weg zu einer gerechten Lösung.

Respekt
Der respektvolle Umgang mit anderen Sichtweisen ist wichtig,
auch wenn man sie nicht teilt.

Offenheit
Offensein für die eigenen Empfindungen und die des anderen
sind Voraussetzung für eine, für beide Parteien, faire Lösung.

 

 

 

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